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Digitale Produkte,  Passives Einkommen

E-Book erstellen und passives Einkommen generieren

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Durch deinen Blog ist Schreiben zu deiner Leidenschaft geworden. Die Nische deines Blogthemas ist noch lange nicht ausgeschöpft, aber deine Ideen sprengen den Rahmen eines Beitrages? Wie wäre es da, mit dem Veröffentlichen eines E-Books? Die Texte hast du bereits, du kannst sie noch weiter ausbauen und mehr Informationen hinzufügen. Das Erstellen eines E-Books unterscheidet sich nicht groß von dem Schreiben eines Blogartikels. Wie du deinen Lesern exklusives Wissen vermitteln kannst und damit ein passives Einkommen generierst, zeige ich dir in diesem Artikel. 

Bücher veröffentlichen nur Schriftsteller

Früher war es mal so, dass nur Schriftsteller ein Buch veröffentlichen konnten. In unserer heutigen Zeit kann jeder ein Buch veröffentlichen, wenn er die passende Lesergemeinschaft hat. Mit deinem erfolgreichen Blogprojekt, hast du auf jeden Fall deine Leser gefunden. Das Erstellen eines E-Books ist nun dein nächster Schritt. Es ist sehr leicht zu erlernen und ein guter Einstieg, um mit dem Verkauf von digitalen Produkten zu beginnen. Im Vergleich zu einem normalen gedruckten Buch, bietet ein E-Book die Vorteile, dass du sie in einer unendlichen Auflage verkaufen kannst und keine laufenden Produktionskosten verursachst. Damit kannst du selbst bei einem niedrigen Preis Gewinne erzielen. 

Mit dem E-Book hast du einen einmaligen Aufwand, dafür erhältst du ein passives Einkommen. Geld verdienen ohne zu arbeiten. 

Wie beginne ich mit dem Schreiben eines E-Books?

Du besitzt die Leidenschaft und den Willen zu deinem Thema zu schreiben, deine Beiträge auf dem Blog kommen gut an und du möchtest gerne mehr anbieten.  

Finde heraus, ob dein Publikum ein Buch haben möchte, welchen Inhalt sich deine Leser wünschen und was sie bereit sind zu zahlen. Habe keine Angst vor dem Schreiben eines E-Books. Viele scheitern bereits bevor sie begonnen haben, weil sie auf der Suche nach einer zündenden Idee sind. Sie suchen nach Lösungen, die sie nicht durch das Eingeben in die Suchleiste erhalten. Aber da können sie ewig suchen, denn es gibt nichts, was man nicht in den Suchmaschinen finden kann. Warum dann also ein E-Book anbieten, wenn man die Informationen auch kostenlos erhält? 

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Biete gebündelte Informationen an 

Wir Menschen sind faul. Wir suchen nicht gerne stundenlang im Netz nach einer Lösung für unser Problem, wir haben unsere Informationen gerne gebündelt und ohne großen Aufwand. Außerdem sind wir misstrauisch gegenüber kostenlosen Quellen. Schließlich kann ja jeder behaupten die Lösung zu kennen. Nur, wenn wir für Informationen bezahlen, glauben wir den Inhalt auch. 

Du erstellst das E-Book, weil du ein Problem gesehen hast und dafür die Lösung anbietest. Das ist ganz wichtig! Du darfst nicht noch mehr Informationen verkaufen, weil diese finden alle im Internet. Sammle die Informationen und helfe deinen Lesern dabei, sie zusammenzutragen zu einer Antwort. Dein E-Book ist ein Werkzeug, es bietet Ratschläge und Aufklärung. 

Struktur für dein E-Book

Mache dir ganz genau Gedanken darüber, worüber du schreiben möchtest. Verfasse eine grobe Struktur, erstelle mögliche Kapitel, achte darauf, dass sie nicht zu lang sind, sonst wird es zu anstrengend, alle Informationen aufzunehmen. Je mehr Kapitel du hast, desto präziser kannst du auf die Einzelheiten deines Themas eingehen. 

Analysiere die Konkurrenz

Im nächsten Schritt geht es um die Recherche. Sammle Informationen, finde heraus, was andere auf dem Gebiet bereits geleistet haben und was du von ihnen lernen kannst. Es empfiehlt sich auch, ein paar Bücher der Konkurrenz zu lesen und die Kanäle zu verfolgen. Daraus lernst du, was du tun musst, welche Informationen haben sie vielleicht vergessen? Oder gehen sie auf ein Thema nicht so ein, wie du es wünscht? 

Mache dir Notizen bei deiner Recherche, aber kopiere nicht die Texte der anderen. Sammle auch Verweise oder Zitate, die du dann in deinem E-Book verwendest. 

Recherche ist Zeitaufwendig

Das Sammeln von Informationen wird schon einige Zeit in Anspruch nehmen. Das E-Book ist auch nicht einem Tag geschrieben. Schreibe jeden Tag ein Kapitel und switche nicht zu viel hin und her. Sonst musst du dich immer wieder in das Thema hineinlesen und das kostet noch mehr Zeit und stört deinen Schreibfluss. Andere hören bereits hier auf, weil der Aufwand zu groß ist. Du bist ehrgeizig und machst weiter, du bringst dein digitales Buch raus. 

Wie beim Schreiben eines Blogbeitrages, musst du auch hier auf deinen Schreibstil achten und diesen an deine Leser anpassen. Wenn du viele trockene Fakten anbietest, mit komplizierten Begriffen um dich wirfst und dein E-Book mehr einer Studie gleicht, sollten zu deiner Zielgruppe Akademiker gehören. Schreibe genauso, wie deine Beiträge verfasst sind, denn das kennen deine Leser. 

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Lese Bücher, um ein Gefühl für Texte zu erhalten

Wenn du Schwierigkeiten hast in den Flow zu kommen, dann empfehle ich dir vorher ein Buch zu lesen. Bereits ein paar Seiten reichen aus, so bekommst du ein Gefühl für Texte. 

Das Auge liest mit

Verwende Absätze, gestalte deinen Text so, dass er das Lesen nicht erschwert. Da das E-Book digital gelesen wird, sprich im E-Reader wie z. B. einem Kindle*, oder auf einem anderen Bildschirm, muss der Text entsprechend aussehen. Denn auf dem Bildschirm lesen wir Menschen anders, als gedruckt. 

Gestalte dein E-Book so, dass es gerne angesehen wird. Anders als bei einem gedruckten Buch, hast du hier keine weiteren Kosten, durch das Abbilden von Bildern und/oder Grafiken. Erstelle schöne Bilder und gestalte die Seiten, sodass man sich gerne den Text dazu durchliest. Eine ganze Seite nur Text erschlägt deine Leser und schreckt ab. 

Außerdem solltest du dir eine schöne Idee für das Cover ausdenken. Mittlerweile gibt es unzählige Programme, mit denen sehr einfach ein Cover oder auch das ganze Layout erstellt werden kann. Aber Vorsicht, ich verliere mich gerne darin und schaue alle Möglichkeiten an und probiere mich durch. Das kann ein ganz schöner Zeitfresser werden. 

Wenn du nicht so viel Lust oder Erfahrung beim Erstellen eines Layouts hast, kannst du natürlich auch einen Designer beauftragen. Vielleicht hast du auch einen Freund, der dir hier zu Hand gehen möchte. 

Stelle dich als Autor vor

Wie du es schon bei anderen Büchern gesehen hast, befindet sich im Klappentext eine Vorstellung des Autors. Schreibe auch du eine solche Vorstellung, damit lernen deine Leser dich besser kennen und können sich in dich hineinversetzen, sie bauen eine Bindung auf. Fasse deine Lebensgeschichte zusammen, die Motivation hinter deinem E-Book und das Ziel. Du kannst den Text selber schreiben oder auch von einem Freund verfassen lassen. Was dir einen anderen Blickwinkel bietet und für die Leser ansprechender sein kann. 

Beim E-Book sind Formate einzuhalten

Für das Erstellen des ganzen E-Books gibt es einen speziellen Editor, welcher die Formatangaben setzt, die dann der E-Book-Reader lesen kann. In diesen Formaten steckt der Vorteil, dass man das E-Book besser lesen und damit arbeiten kann. Man kann mit dem Inhaltsverzeichnis arbeiten und zu den passenden Themen springen sowie Lesezeichen setzen. Das Navigieren wird so deutlich vereinfacht. 

Die Formate für E-Books sind Pdf, Epub-Format, Mobi-Format und HTML. Es gibt Programme wie, Sigil oder Calibre, die beim Erstellen behilflich sind. 

Da du nun alle Informationen und Bilder gesammelt hast, solltest du dir auf deinem Rechner einen gesonderten Ordner anlegen und hier alle Informationen zusammenführen. Somit musst du nicht überall suchen, um die notwendigen Dateien beizufügen. 

Wichtig beim Schreiben der Texte ist, dass sie im Rohformat (HTML), ohne Formatierungen geschrieben werden, da diese Formatierungen später nicht übernommen werden. 

Die Grafiken sollten möglichst wenig Speicherplatz verbrauchen, weil das E-Book gegebenenfalls auch auf Geräten mit wenig Rechenleistung gelesen wird. Du kannst die Grafiken verkleinern, indem du die Pixelgröße verringerst oder das Formt änderst. 

Blogger-Bloggt-passives-Einkommen

Bestimme deinen Preis

Sobald das E-Book geschrieben ist, wird es an der Zeit, einen Preis zu benennen. Ein E-Book wird häufig als minderwertig wahrgenommen und daher sind viele Menschen nicht bereit viel Geld dafür zu bezahlen. Aber dein E-Book ist nicht minderwertig, es ist prall gefüllt mit Lösungen und hilft dem Leser sein Problem zu beheben. 

Beachte in deinem Preis, deinen Arbeitsaufwand, die Seitenanzahlen und das Gesamtpaket. Ein E-Book muss keine 100 Seiten haben, es gibt einige, die auch nur 20 Seiten haben und es gut verkaufen. Der normale Preis liegt zwischen 7,00 EUR und 35 EUR. 

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Nischenseiten-Aufbau E-Book

Der Preis ist bestimmt, das E-Book ist fertig. Nun geht es an die Vermarktung. Vladislav lehnt ganz strikt die Vermarktung über Amazon ab. Es scheint dort sehr leicht zu gehen und der Markt ist bekannt aber du hast hier ganz stark mit deiner Konkurrenz zu kämpfen. Da bietet jeder zweite sein E-Book an, alle sind besser und alle sind noch günstiger. Am besten ist wirklich der Weg über deinen eigenen Blog. Vladi hat sogar Zahlen aufgeführt, mit welchen Umsätzen andere ihre E-Books verkauft haben. Schau sie dir an, wenn du immer noch Zweifel hast. Da du mit deinem Blog Ausgaben hast (Server, Theme, etc.) bietet sich das E-Book an, die Kosten des Blogs selber zu tragen. 

Promote dein E-Book

Sobald dein E-Book auf dem Markt verfügbar ist, wird es an der Zeit die Werbetrommel zu rühren. Mache auf dich und dein E-Book aufmerksam, erstelle Kampagnen, erwähne es bei jeder Gelegenheit. Sorge für hohe Klickzahlen auf deinen Blog, damit erhältst du auch hohe Verkaufszahlen. 

Wie du siehst, ist das Erstellen eines E-Books gar nicht so viel anders, wie das Erstellen eines Blogartikels. Du musst auch hier die Zielgruppe finden, die Leidenschaft zum Thema haben, eine Lösung für ein bestehendes Problem anbieten und am Ende einen Verkaufstext mit Call-to-Action liefern. Kurzum, liefere Mehrwert als für den Preis verlangt. 

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