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Papierkram vereinfacht Buchhaltung

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Papierkram gehört zu den Aufgaben, die die meisten Blogger verfluchen. Es gibt selten schlimmere Aufgaben in der Selbstständigkeit. Da du als Blogger ein Kleingewerbe anmelden kannst, reicht bei dir eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung. Es gibt viele Programme, die dich bei der Buchhaltung unterstützen und dabei musst du nicht einmal viel Geld ausgeben. Ich habe für dich zusammengetragen, wie du mit dem Tool Papierkram deine Finanzen in den Griff bekommst. 

Was sind deine Bedürfnisse?

Bevor du dich auf die Suche nach einem passenden Tool machst und vielleicht sogar sehr viel Geld für ein Programm zahlst, solltest du dir klar werden, welches Tool für dich und deine Bedürfnisse passend ist. Was genau benötigst du? Worauf liegt dein Fokus und was ist für deine Branche gesetzlich erforderlich? Teste dich ruhig durch die unterschiedlichsten kostenlosen Programmen durch, bevor du dich auf eines festlegst. 

Ganz am Anfang habe ich meine Rechnungen noch klassisch mit Word erstellt. Dafür habe ich mir eine Vorlage gebastelt, die ich dann für jeden Kunden ausgefüllt habe. Die Buchungen habe ich dann in einer Excel-Tabelle eingetragen. Auf der einen Seite standen meine Ausgaben und auf der anderen Seiten die Einnahmen. Die Beträge stehen sich so gegenüber und am Ende konnte ich die Bilanz ziehen. Damit habe ich schnell erfahren, ob ich meine Kosten durch die Einnahmen decken konnte oder nicht. Einen Ausdruck dieser Tabelle habe ich meiner Steuererklärung beigefügt und damit war meine Buchhaltung erledigt. 

Finanzamt fordert elektronische Formulare

Wenn die Einnahmen und Ausgaben noch überschaubar sind, ist das durchaus eine anwendbare Methode. Je mehr Aufträge hereinkommen und je mehr Rechnungen du dadurch erstellst, desto mehr Zahlen hast du. Der Überblick kann schnell verloren gehen. Außerdem erlaubt das Finanzamt keine Steuererklärung in Papierform (So zumindest bei mir in der Region). Ich muss meine Steuererklärung elektronisch einreichen und somit auch das passende Formular Anlage EÜR. 

Als ich mehr Aufträge erhielt, habe ich nach einem Programm gesucht, welches meine Buchhaltung schnell und einfach für mich regelt und stieß dabei auf Papierkram*. Papierkram ist speziell für Freiberufler und Kleinunternehmer entwickelt, die primär Dienstleistungen bzw. zeitbasierte Arbeiten abrechnen möchten. Es ist keine komplexe und kompliziere Software, sondern ein einfaches und schnelles Tool für die tägliche Arbeit. 

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Papierkram unkompliziert nutzen

Ich bin aktuell dabei mit einem Kunden ein Projekt auszuhandeln, dieser Kunde möchte, dass ich ihm ein Angebot erstelle. Also lege ich in Papierkram* den Kunden sowie das Projekt an und erstelle ein Angebot. Sobald der Kunde das Angebot angenommen hat, wird mit nur einem Klick aus dem Angebot eine Rechnung mit Rechnungsnummer und Zahlungsfrist. 

Sobald ich mit meinem Auftrag beginne, kann ich das Projekt in Papierkram starten und die Zeit stoppen. Da mit dem Kunden ein Stundensatz ausgehandelt wurde, lässt sich aus der Zeiterfassung umgehend eine Rechnung nach Stunden erstellen. 

Wie du siehst, kannst du mit Papierkram Kunden anlegen mit Adressen, Telefonnummern, Ansprechpartner u. v. m. Einzelne Projekte können erfasst und bearbeitet werden. Du kannst natürlich auch an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten und die Zeiten jeweils für ein Projekt festhalten. 

Ohne Kosten viele Möglichkeiten

Die Vorlagen für Rechnungen und Angebote kannst du in den Einstellungen festlegen. Hier besteht auch die Möglichkeit dein eigenes Logo hochzuladen. 

Selbst in der kostenlosen Version kannst du unendlich viele Kunden und Rechnungen erstellen. Dann ist lediglich auf der Rechnung oder dem Angebot das Logo von Papierkram zu sehen. 

Da du die Rechnungen schon mit Papierkram erstellst, werden die Zahlungen natürlich schon in den Einnahmen gebucht. Die Auslagen, also deine Belge für Dinge, die du gekauft hast, kannst du einscannen und als PDF hochladen. Dann sind deine Belege hinterlegt und werden als entsprechende Ausgabe gebucht. Die Texterkennung von Papierkram erspart dir sogar das Eintippen einiger Daten. Aber Achtung, einmal eingebuchte Belege können nicht mehr gelöscht werden. Du musst diese dann stornieren. 

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Papierkram ermöglicht automatisierte Buchungen

Sobald du die kostenpflichtige Version buchst, wirft dir Papierkram mit nur einem Klick eine EÜR raus. Dann erhältst du die Daten für deine Steuererklärung, also wohin welche Einnahmen oder Ausgaben einzutragen sind sowie die Bilanz. 

Außerdem besteht die Möglichkeit Abos oder wiederkehrende Rechnungen automatisch zu einem beliebig definierbaren Intervall auszuführen. Damit ersparst du dir Arbeit, weil du z. B. Rechnungen vom deinem Hoster nicht jeden Monat buchen musst.

Das Mahnwesen von Papierkram erstellt Zahlungserinnerungen an den Kunden. So behältst du alle offenen Rechnungen im Blick. Im Dashboard hast du eine Übersicht über alle offenen Posten.  In der Vollversion kannst du auch dein Onlinebanking an Papierkram knüpfen, so werden alle Zahlungsein- und -ausgänge von der Software erkannt und gebucht. Sogar die direkte Weiterleitung an deinen Steuerberater oder an Elster ist mit Papierkram möglich. 

Buchhaltung leicht gemacht

Seit Jahren bin ich zufrieden mit Papierkram und kann mir im Moment kein anderes Programm vorstellen. Ich habe viele Programme genutzt, teilweise auch parallel. Der Markt hat auf jeden Fall sehr viel zu bieten und einige Programme haben mich erschlagen mit den vielen Möglichkeiten. Doch alleine für die Einstellung ist mir wertvolle Zeit verloren gegangen. Papierkram ist vom Design schlicht und übersichtlich. Selbst in der kostenlosen Version stehen mir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die Änderung von kostenlos in kostenpflichtig und auch wieder zurück geht sehr einfach, das Abo ist immer unkompliziert kündbar. 

Welches Programm nutzt du für deine Buchhaltung? 

 

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