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Blogstart

7 Wichtige Funktionselemente deines Blogs

Neben den Blogbeiträgen gibt es weitere wichtige Elemente, die zum Blog gehören. Diese Elemente erfüllen unterschiedliche Funktionen, wie  unter anderem die Erleichterung der Navigation, Ermöglichung von Kommunikation oder das Erfüllen von rechtlichen Vorgaben. In diesem Beitrag geht es um die Funktionselemente, die üblicherweise in Blogs zum Einsatz kommen. 

 

About Page

Auf dieser Seite wird das Blogthema und der Content beschrieben. Besucher deines Blogs können innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über deinen Blog erhalten und wissen, was sie dort erwartet. Sinnvoll ist auch, auf der About Page etwas über sich selbst preiszugeben. Wer bist du und warum bloggst du? Intimes oder Privates sollte nicht niedergeschrieben werden. Vielmehr geht es darum, eine gewisse Nähe zum Publikum darzustellen und den Lesern die Möglichkeit zu geben, sich mit dir zu identifizieren. Du solltest nur die Dinge über die erwähnen, von denen du erzählen willst. Achte auf deine Privatsphäre im Netz. Gib den Lesern eine interessante Mischung aus dem, was sie erwartet und der Person, die hinter dem Blog steht. 
 

Suchfunktion

Die Suchfunktion wird häufig unterschätzt. Bei meinen Recherchen im Netz ist mir sogar aufgefallen, dass einige Blogger die Suchfunktion in den Footer (ganz unten auf der Seite) packen. Sie sind der Meinung, dass die Suchfunktion selten bis gar nicht verwendet wird und dies entspricht nicht der Wahrheit. Erst recht dann, wenn du bereits einig Beiträge vorzuweisen hast. Stell dir vor, ein Leser kommt auf deinen Blog, weil er über ein bestimmtes Thema noch einmal nachlesen möchte. Er kann sich aber nicht mehr an den Titel erinnern und es ist auch schon eine Weile her, dass dieser Beitrag von dir veröffentlicht wurde. Wenn du Glück hat, ist er so fixiert, dass er stundenlang und zunehmend genervt deinen Blog durchsucht oder du hast Pech und er verlässt unbefriedigt deinen Blog. Womöglich sucht er dann an anderer Stelle Informationen über das Thema. Deshalb sollte die Suchfunktion immer auf dem Blog eingeführt werden und am besten ziemlich weit oben und gut erkennbar. 
 

Tag-Cloud

Eine hervorragende Möglichkeit der Themengruppierung. Hierbei werden bestimmte Beiträge mit Keywords versehen und in eine Art Wolke in der Seitenleiste des Blogs dargestellt. Begriffe, die häufig genutzt werden erscheinen in der Tag-Cloud größer und fetter, was bedeutet, dass sich hinter diesem Thema mehrere Beiträge verbergen. Mit einem Klick auf das Wort gelangst du zu einer Seite, in der alle Beiträge zum Themengebiet zu finden sind. 

Übersichtseite

Hast du Beiträge, die dir sehr am Herzen liegen und deiner Ansicht nach, viel wissenswertes für deine Leser bereithält, solltet du eine Übersichtseite für deine Leser erstellen. Die kannst du auch neben deinem normalen Beiträge einzeln bewerben und alte Beiträge erhalten so eine neue Relevanz für deine Leser. Du kannst die Übersichten deiner wichtigen Beiträge auch mit einem Plugin auf der Hauptseite deines Blogs einpflegen. 
 

Kommunikation

Kontakt für Follower
Die größte Unterscheidungskraft von Blogger zu anderen Journalen ist die Möglichkeit mit unseren Lesern direkten Kontakt aufzubauen. Daher sollte dein Blog immer eine Kontaktmöglichkeit aufweisen. Entweder kannst du eine Kontaktseite erstellen oder in der Seitenleiste ein entsprechendes Feld einbauen. Neben den Kommentaren gibt es häufig Leser, die eine Frage zum Beitrag haben und diese nicht öffentlich verfassen wollen. Biete daher eine E-Mail-Adresse für Rückfragen an. Wichtig ist, dass du klarstellst, wie man dich erreichen kann. 
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Daneben sollte dein Blog Social-Sharing-Buttons haben, damit deine Leser auch über die sozialen Netzwerke mit dir kommunizieren können. Dabei musst du dich nicht überall anmelden, verwende nur die gängigsten oder die Netzwerke, auf denen du sehr aktiv bist. Die Social-Sharing-Buttons solltest du sichtbar platzieren, denn damit können deine Leser deine Posts direkt liken oder in den Netzwerken teilen. Dies führt zu mehr Reichweite und weiteren Diskussionsmöglichkeiten. 
 
Kontakt für Werbekunden
Neben deinen Lesern, möchten auch Werbepartner die Möglichkeit haben sich mit dir auszutauschen. Daher macht es Sinn, wenn du eine Seite mit Kontaktinformationen direkt für Werbekunden einrichtest. Neben den Kontaktdaten sollten auf dieser Seite relevante Informationen zu deinem Blog zu finden sein. Diese Seite wird bei Bloggern gerne Mediadaten oder Media-Kit genannt. Dort solltest du auch gleich beschreiben, wie du kooperieren magst. Gib deine Bedingungen einer Zusammenarbeit an und welche Werbeplätze du anbietest. Wichtig für Unternehmen ist die Angabe, ob du die Mehrwertsteuer auf deiner Rechnung aufweist, weil große Firmen diese beim Finanzamt absetzen können. Wenn du schon Erfolge mit deinem Blog verbucht hast, solltest du diese im Media-Kit aufnehmen. Du kannst aber auch nur grobe Informationen auf dem Blog veröffentlichen und für Interessenten ein Media-Kit als Pdf-Format anfertigen.
 

Datenschutz und Datenspeicherung

Ein wichtiges Element auf deinem Blog, welches aus rechtlichen Gründen auch nicht fehlen darf. Sobald du ein Analysetool, wie zum Beispiel Google Analytics auf dem Blog einbaust, bist du verpflichtet, eine Angabe über die Speicherung der gesammelten Daten auf deinem Blog zu machen. Selbst wenn du die Daten deiner Besucher nicht analysierst, du aber ein Plug-in verwendest, welches Kommentarspam verhindert, ist die Datenschutzerklärung einzupflegen. Die eben erwähnten Social-Media-Buttons dienen ebenfalls der Datenspeicherung, beim Kommentieren wird nach einer E-Mail-Adresse gefragt, welche auf dem Server gespeichert wird. All dies verpflichtet dich die Datenschutzerklärung im Blog einzubauen. Wenn du dir unsicher bist, ob du eine solche Erklärung einbinden musst, empfehle ich dir den sicheren Weg und entwerfe eine solche Erklärung. Im Netz gibt es zahlreiche vorgefertigte Datenschutzerklärungen, die du für dich anpassen lassen kannst. 
 

Impressum

Ein streitiges Thema unter den Bloggern. Sobald du beabsichtigst, mit deinem Blog Geld zu verdienen bzw. es sich bei deinem Blog nicht um einen rein privaten Blog handelt, bist du verpflichtet, ein Impressum zu führen. Nachzulesen ist dies unter § 5 TMG bzw. § 55 RStV. 
 
Das Impressum muss auf einer gesonderten Seite veröffentlicht werden und sollte jederzeit für den Leser erkennbar und auffindbar sein. Die Inhalte im Impressum sind ebenfalls gesetzlich geregelt. Zum Beispiel muss der vollständige Name sowie eine zustellfähige Anschrift angegeben werden. Die weiteren Inhalte kann man § 5 TMG entnehmen. 
 
Jetzt hast du 7 wichtige Funktionselemente für deinen Blog zusammen und kannst direkt mit deinem Blogprojekt beginnen. 

3 Kommentare

  • Jan Zac

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    • Blogger

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